
Ganz am Anfang des Ballarò-Marktes, wenn du von der Casa Professa kommst, gibt es eine kleine Gasse, die den Namen eines der geheimnisvollsten Menschen trägt, die jemals in Palermo geboren wurden. Eigentlich eines der geheimnisvollsten Persönlichkeiten Europas seiner Zeit. Wahrscheinlich würdest du sie ohne einen Hinweis gar nicht bemerken.[…]

Wie ich schon einmal erzählt habe, wird in Palermo fast nichts weggeworfen. Natürlich würde ich unsere Flohmärkte nicht mit denen in Rom oder Paris vergleichen. Aber als ich hierhergezogen bin und fast alles neu kaufen musste, haben sie mein Budget enorm entlastet. Neben den Märkten gibt es bei uns[…]

Wenn man von der Kathedrale in Richtung Capo-Markt geht, fällt einem auf dem Platz am Eingang des Marktes als Erstes ein Kiosk mit der alten Aufschrift „Chiosco Beati Paoli“ ins Auge. Übrigens kann man dort ganz gemütlich einen Aperol für nur 3 Euro trinken. Genau hier beginnt die geheimnisvolle[…]

Jeden Morgen wache ich von Salvatores abbanniate auf – den traditionellen sizilianischen Marktrufen, mit denen Händler Kunden anlocken und unterhalten. Eines Tages sagte ich zu ihm: „Salvatore, du bist mein Wecker.“ Seitdem beginnt er etwas später laut zu rufen. Und so weiß ich immer, wie spät es ist. Für[…]